Peak-Flow-Messung
Die Peak-Flow-Messung ermittelt die maximale Atemstromstärke beim Ausatmen und dient als wichtiger Indikator für die Lungenfunktion und Atemwegsgesundheit.
Die Peak-Flow-Messung ermittelt die maximale Atemstromstärke beim Ausatmen und dient als wichtiger Indikator für die Lungenfunktion und Atemwegsgesundheit.
Die Diffusionskapazität misst, wie effizient Sauerstoff aus der Lunge ins Blut übergeht. Diese wichtige Kennzahl zeigt die Gesundheit unserer Lungenbläschen und beeinflusst direkt unsere Atemqualität. Durch gezieltes Breathwork können wir diese natürliche Funktion optimieren.
Das inspiratorische Reservevolumen bezeichnet die zusätzliche Luftmenge, die nach einer normalen Einatmung noch eingeatmet werden kann.
Das exspiratorische Reservevolumen bezeichnet die Luftmenge, die nach einer normalen Ausatmung zusätzlich ausgeatmet werden kann. Dieser Parameter spielt eine wichtige Rolle bei der Bewertung der Lungenfunktion und ist besonders relevant für Atemtechniken im Breathwork. Ein gesundes ERV liegt bei etwa 1100-1200 ml und kann durch gezielte Atemübungen trainiert werden.
Die relative Einsekundenkapazität zeigt das Verhältnis zwischen der Luftmenge, die Sie in einer Sekunde ausatmen können, und Ihrer gesamten Lungenkapazität – ein wichtiger Indikator für Ihre Atemeffizienz.
Die Einsekundenkapazität (FEV1) misst das maximale Luftvolumen, das Sie innerhalb einer Sekunde nach tiefster Einatmung ausatmen können. Dieser wichtige Lungenfunktionsparameter gibt Aufschluss über die Gesundheit Ihrer Atemwege und die Effizienz Ihres Atmungssystems. Für Breathwork-Praktizierende ist der FEV1-Wert ein wertvoller Indikator, um die Wirksamkeit von Atemübungen zu bewerten und das Training entsprechend anzupassen.